benedikt faust – freigeist, futurist & freak


VEGAN CHEF

benedikt faust – freigeist, futurist & freak

wer ist dieser herr faust?

Dieser VEGAN CHEF ist ein echt geselliger Typ. Am besten lernt man Benedikt Faust mit viel Zeit und einem guten Drink in der Hand kennen. Gespräche mit ihm können ausgiebig werden und dabei ist seine Leidenschaft für sein Tun und neue Dinge immer zu spüren – wie auch bei den veganen Interpretationen und Rezepten von ihm hier bei velivery zu sehen sein wird. Aber wer ist dieser Herr Faust?
Der fränkische Sympath hat es zu einer festen Größe in den Medien geschafft, der einst jüngste Sternekoch Deutschlands ist längst zu einer eigenen Marke aufgestiegen. In verschiedenen (TV-)Formaten zeigt sich der weltoffene, fröhliche Mensch, der Genuss neu interpretiert und Vorurteile angeht. Für ihn ist veganes Essen ein logischer Schritt in der Ernährung des Menschen und über Genuss und Erlebnis möchte Ben damit, neben den logischen Argumenten, die Menschen erreichen, ohne Dogmen und Zwang. Ganz wie er auch ist.

Weg zu einer eigenen Marke

Sein Vater, ein Binnenschiffer, nahm den Jungen Ben oft mit auf seine Fahrten und so lernte er schon früh viele Regionen und Städte aus einer ganz anderen Perspektive kennen als andere. Seine andere Sicht auf Dinge mag vielleicht auch daher kommen, sie ist zumindest typisch für ihn.
Im beschaulichen unterfränkischen Marktheidenfeld geboren hat er dort mit 15 Jahren erstmal seine Ausbildung zum Koch im Weinhaus Anker gemacht – der Anfang von einem langen Weg über die Kulinarik hinaus. Danach kamen dann einige Wanderjahre in verschiedenen Restaurants, um sein Können zu schleifen und zu perfektionieren. So wurde er schon mit 24 Jahren Küchenchef in Burg Schwarzenstein im Rheingau und bekam 2007 mit nur 26 Jahren seinen ersten Michelin-Stern im Romantik Hotel zum Stern in Bad Hersfeld. Die FAZ feierte ihn 2010 als „Entdeckung des Jahres“ und es folgten weitere Michelin-Sterne auf Rügen im Hotel Hanseatic und im legendären Kuno 1408 im Hotel Rebstock in Würzburg. Besonders ausgezeichnet wurden dabei die Rekonstruktionen und Neuinterpretationen von traditionellen Gerichten, zum Beispiel aus der fränkischen Küche.
Seit 2018 ist Benedikt Faust auch noch in eigenen Formaten als TV-Koch unterwegs. Als Markenbotschafter ist er für viele Unternehmen unterwegs und er gründete 2021 die eigene Full Service Agentur ModifyID.

Ben ist so nicht nur Sterne-Koch. Er ist Experte, Schnittstelle für die Hospitality-Branche, Journalist und Influencer. In diesem Kerl steckt vieles. Er sagt von sich selbst, mehrere Persönlichkeiten in seinem Kopf zu haben. Der Futurist in ihm zeigt Möglichkeiten auf, der Freigeist findet Lösungen, die sich nicht an Konventionen halten brauchen und dann ist da noch der Freak. Er widmet sich all den Dingen mit seiner Leidenschaft, dem gelernten Handwerk und Überzeugung. Alle zusammen sind sie die Marke Benedikt Faust.

Ben der Freigeist

Ben ist ein Mensch, der sich eigene Gedanken über sein Umfeld macht und gerne teilt. Seine oft ungewöhnlichen Lösungen, Ansätze und Vorschläge kommen ohne voreingenommenes Denken und lassen sich nicht von traditionellen bekannten Sichtweisen beeinflussen. Er probiert Sachen aus, ignoriert dabei gerne bestehende Normen, Gewohnheiten, was manchmal zu Kopfschütteln und sehr häufig zu viel Lachen führt. Da werden auch schonmal in Kochduellen gute Fertigprodukte zum nachträglichen Erstaunen der Konkurrenz eingebaut – und das immer mit einem schelmischen Lächeln.

Ben der Futurist

Das, was jetzt ist und das, was passieren wird macht den Futuristen in Ben aus. Er zeigt Möglichkeiten auf, die sich durch das sich verändernde Zeitgeschehen ergeben. Ihm sind Tierwohl und der Umgang mit Natur sehr wichtig. Deswegen setzt er sich – wie immer leidenschaftlich – für vegane Ernährung ein. Berühmt ist zum Beispiel der Versuch im Fernsehen, ein veganes Rührei mit Speck nichtwissenden Testern vorzusetzen und die passende Wette dazu, dass 8 von 10 Testern es nicht merken würden, dass es sich um ein veganes Gericht handelt. Was soll man sagen, die Wette hat er gewonnen. Mit solchen Ansätzen und als Teil einer neuen kulinarischen Norm ist er hier bei Velivery genau richtig. Das Geheimnis des veganen Specks ist übrigens doppelt gelegtes Reispapier, das eine kleine Behandlung mit Raucharoma und Umami-Soße bekommt, aber das könnt ihr Euch selbst angucken.

Ben der Freak

Kulinarik und Gastfreundschaft sind für ihn Leidenschaft pur. Ben widmet seine ganze Zeit dem, was ihn beschäftigt. Er erfindet sich und seine Gerichte immer wieder neu und ist ein positiv Getriebener. Er setzt sich mit allem für das ein, was ihm als wichtig erscheint. Das gilt für Marken und Produkte genau wie für die Verbreitung des veganen Gedankens. Perfektion und Sachen möglich machen ist seine Mission, die ein gewisses Maß an Besessenheit voraussetzt und gepaart mit einer festen Absicht im Sinn so Erstaunliches entstehen lässt. Ein bisschen Freak kann man sich von ihm gut abgucken.

Ben bei Velivery

Wir freuen uns sehr auf die Einflüsse und Ideen von diesem erstaunlichen Typen mit seiner sympathischen Verrücktheit – jetzt und in der Zukunft. Zusammen wollen wir den veganen Gedanken und gesundes veganes Essen für alle weiter nach vorne bringen und weiterentwickeln. Neue Rezepte werden für Überraschungen sorgen und es soll natürlich auf nichts verzichtet werden. Ben wird den Umgang mit wichtigen Zutaten wie zu Beispiel Kala Namak (link Produkt) für perfekte vegane Eierspeisen oder Raucharoma für den veganen Fleischgeschmack zeigen und bestimmt einige Überraschungen bereithalten. Mal gucken, was da alles kommen wird. Mit Ben wird es auf jeden Fall nicht langweilig.